
Warum ARFID mehr ist als sensorische Überempfindlichkeit
Manche Patient:innen können sehr genau sagen, was sie nicht essen können – aber nicht immer warum. „Das geht einfach nicht“,
Online-Therapie, Onlinekurs und Workbooks bei Essstörungen
Ich bin Sandra Kettner, Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ich begleite Menschen mit Essstörungen online im persönlichen 1:1. Wenn du zunächst selbstständig beginnen möchtest, findest du zusätzlich meinen Onlinekurs und verschiedene Workbooks.
Sandra persönlich kennenlernen
Video · ca. 1:30 Min. · Start per Klick, kein Autoplay
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Persönliche therapeutische Begleitung
Schwerpunkt
Essstörungen und ARFID
Online-Privatpraxis
Persönliche Begleitung als Selbstzahlerleistung
Zwei Wege
1:1-Begleitung oder Selbstlernangebote
Dein nächster Schritt
Nicht jeder Mensch braucht zu Beginn dasselbe. Deshalb findest du hier zwei klar getrennte Möglichkeiten.
Persönliche Begleitung
Du möchtest deine Situation persönlich besprechen und suchst einen festen therapeutischen Rahmen.
Selbstständig starten
Du möchtest deine Essstörung besser verstehen und mit einem Onlinekurs oder Workbook in deinem eigenen Tempo starten.
Du suchst etwas anderes? ARFID verstehen Erste Orientierung durch den Selbsttest Hilfe für Angehörige
Sandra Kettner
Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPP)
Persönliche Erfahrung & fachliche Spezialisierung
Ich kenne Essstörungen aus meiner eigenen Geschichte und aus meiner langjährigen therapeutischen Arbeit. Diese beiden Perspektiven prägen meine Haltung: aufmerksam zuhören, Zusammenhänge verständlich machen und gemeinsam einen nächsten Schritt finden, der wirklich zur individuellen Situation passt.
Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPP)
Fachausbildung Kinder-, Jugend- und Familientherapie
Spezialgebiet Essstörungen
Zertifizierte REVT-Therapeutin nach Albert Ellis
Frauenzeitschrift „Meins“
„Meine lange Reise zu mir selbst“, Ausgabe vom 31.07.2024
RTL West
„Hilfe gegen Magersucht“, live am 17. September 2019
Spiegel TV
Reportage über Essstörungen, Sendung vom 16.02.2014
Ruhr Nachrichten
Artikel über Sandra Kettner
eldoradio*
Podcast „Weihnachten mit einer Essstörung“
Ein klarer Ablauf
Du schilderst dein Anliegen über das Kontaktformular und hinterlässt deine Kontaktdaten.
Sandra meldet sich persönlich bei dir. Gemeinsam klärt ihr erste Fragen und ob eine Begleitung grundsätzlich passend sein könnte.
Wenn es für beide Seiten passt, besprecht ihr den möglichen Start, den Rahmen der Begleitung und die nächsten Schritte.
Bei Essstörungen mit körperlichen Risiken – insbesondere bei deutlichem Untergewicht – ist eine begleitende ärztliche Betreuung mit regelmäßigen medizinischen Kontrollen Voraussetzung für eine ambulante Zusammenarbeit. Meine therapeutische Begleitung ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder medizinische Behandlung. Wenn der gesundheitliche oder psychische Zustand eine ambulante Begleitung nicht ausreichend erscheinen lässt, empfehle ich eine entsprechende weiterführende ärztliche, psychiatrische oder stationäre Versorgung. Bei akuten medizinischen oder psychischen Notfällen ist die Online-Praxis nicht die geeignete Anlaufstelle; in diesem Fall ist die örtlich zuständige medizinische Notfallversorgung bzw. ein Krisendienst zu kontaktieren.
Auch für Eltern & Angehörige
Auch als Mutter, Vater oder Angehörige:r kannst du dein Anliegen im Erstkontakt schildern. Bei minderjährigen Betroffenen wird gemeinsam besprochen, wie die Eltern passend einbezogen werden können.
Vertrauen durch echte Einblicke
Echte Erfahrungen geben dir einen persönlichen Einblick in die Zusammenarbeit. Alle Inhalte werden nur mit ausdrücklicher Freigabe und geschützt dargestellt.
Video 1
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Ehemalige Patientin
Diana erzählt von ihrem persönlichen Weg aus der Essstörung, ihren Erfahrungen während unserer gemeinsamen therapeutischen Arbeit und den positiven Veränderungen, die sie für sich erreichen konnte.
Video 2
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Aus Sicht einer Mutter
Eine Mutter berichtet offen über die Herausforderungen, Sorgen und Hoffnungen im Umgang mit der Essstörung ihrer Tochter und darüber, wie sie die therapeutische Begleitung erlebt hat.
Video 3
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Persönlicher Erfahrungsbericht
Mila berichtet über ihren Weg mit ARFID, ihre anfänglichen Herausforderungen und ihre beeindruckende Entwicklung während unserer gemeinsamen therapeutischen Arbeit. Heute steht sie kurz davor, ihre Essstörung vollständig zu überwinden.
Selbstständig starten
Wenn du zunächst in deinem eigenen Tempo beginnen möchtest, findest du hier Sandras Onlinekurs und Workbooks mit Reflexionsfragen, Übungen und therapeutischen Impulsen. Der Onlinekurs kann auf Wunsch durch persönliche Sitzungen ergänzt werden.
Onlinekurs „Zurück zu mir“
Selbstlernangebot
Onlinekurs + 3 persönliche Online-Sitzungen
mit Begleitung
Digitale Workbooks
verschiedene Schwerpunkte
Auf der Angebotsseite findest du alle Details und Kaufmöglichkeiten.
Wichtig:
Onlinekurs und Workbooks sind Selbstlernangebote. Sie ersetzen keine persönliche Therapie oder medizinische Behandlung.
Informieren & einordnen
Hier findest du erste Informationen zu Essstörungen, ARFID und Möglichkeiten der Selbsteinschätzung.
Schwerpunkt
Symptome, Ängste, Ekel, Vermeidung und mögliche nächste Schritte werden verständlich eingeordnet.
Erste Orientierung
Der Selbsttest kann Hinweise geben und zur Reflexion anregen. Er ersetzt keine professionelle Diagnose.
Wissen & Vertiefung
Magersucht, Bulimie, Binge Eating und weitere Themen in einer gemeinsamen, übersichtlichen Wissenswelt.
Kostenloser ARFID-Ratgeber
Der kostenlose Ratgeber bündelt Informationen zu häufigen Irrtümern über ARFID und möglichen ersten Schritten.
Drei ausgewählte YouTube-Videos
Erfahre mehr über meine persönliche Geschichte, die Hintergründe von Essstörungen und meine therapeutische Arbeit – mit besonderem Schwerpunkt auf ARFID.
Sandras Geschichte · 9:46
Sandra verbindet ihre persönliche Geschichte mit ihrem heutigen Blick auf Essstörungen.
Essstörungen verstehen · 6:55
Ein verständlicher Einblick in krankheitsbedingte Regeln, Zwänge und innere Konflikte.
ARFID · 4:27
Eine bewegende Fallgeschichte aus meiner therapeutischen Praxis zeigt, wie stark ARFID das Leben Betroffener und ihrer Familien beeinflussen kann.
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Manche Patient:innen können sehr genau sagen, was sie nicht essen können – aber nicht immer warum. „Das geht einfach nicht“,

ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) ist eine komplexe Essstörung, deren Kern nicht im Körpergewicht oder in bewusster Kontrolle liegt, sondern

ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) ist eine Essstörung, die sich nicht über Gewicht oder Körperbild definiert, sondern über die Vermeidung
Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zur Therapie, zur persönlichen Begleitung und zu den Selbstlernangeboten.
Eine vollständige Genesung von einer Essstörung ist grundsätzlich möglich. Allerdings verläuft jeder Genesungsprozess individuell, weshalb sich eine vollständige Heilung weder vorhersagen noch garantieren lässt.
Auch wenn Essstörungen häufig sehr komplex sind und über viele Jahre bestehen können, bedeutet das nicht, dass sie zwangsläufig ein Leben lang bestehen bleiben müssen.
Ich selbst habe über 20 Jahre mit einer Essstörung gelebt und bin heute vollständig genesen. Ich weiß daher aus eigener Erfahrung, dass es möglich ist, sich von den belastenden Gedanken, Ängsten und Verhaltensmustern einer Essstörung dauerhaft zu lösen und wieder ein freies, selbstbestimmtes Leben zu führen. Auch andere ehemals Betroffene haben diesen Weg erfolgreich gemeistert.
Meine persönliche Erfahrung und meine langjährige therapeutische Arbeit haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass es auch nach vielen Jahren mit einer Essstörung berechtigten Grund gibt, die Hoffnung auf vollständige Genesung nicht aufzugeben.
Dabei ist mir ausdrücklich wichtig: Ich gebe kein Heilversprechen ab. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Voraussetzungen und seinen individuellen Genesungsweg. Meine Aufgabe ist es, diesen Prozess fachlich fundiert, einfühlsam und verantwortungsvoll zu begleiten.
Die Dauer einer Therapie bei Essstörungen ist sehr individuell und lässt sich nicht pauschal festlegen.
Eine Essstörung entsteht in der Regel nicht von heute auf morgen. Häufig haben sich über Jahre hinweg bestimmte Gedanken, Ängste, Gefühle und Verhaltensmuster entwickelt und tief verankert. Deshalb ist die Behandlung einer Essstörung häufig eher ein längerfristiger therapeutischer Prozess als eine kurzfristige Therapie.
Wie viel Zeit dieser Weg benötigt, hängt von vielen Faktoren ab: der persönlichen Lebensgeschichte, der Dauer und Ausprägung der Essstörung, der individuellen Bereitschaft zur Veränderung und den Herausforderungen, die während des Genesungsprozesses auftreten.
Mir ist wichtig, nicht nur kurzfristig Symptome zu verändern, sondern gemeinsam an den tieferliegenden Ursachen und Mustern zu arbeiten, damit Veränderungen langfristig Bestand haben können. Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo. Deshalb gibt es bei mir keine pauschale Aussage darüber, wie lange eine Therapie dauert.
Die therapeutischen Gespräche finden online über Zoom statt. Du kannst also unabhängig von deinem Wohnort und in deiner vertrauten Umgebung an den Sitzungen teilnehmen.
Am Anfang steht ein kostenloses und unverbindliches 20-minütiges Kennenlerngespräch. Hier haben wir die Möglichkeit, uns kennenzulernen, über deine aktuelle Situation zu sprechen und gemeinsam zu schauen, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Wenn wir uns für eine therapeutische Begleitung entscheiden, arbeiten wir in regelmäßigen Sitzungen an den Themen, die hinter der Essstörung stehen. Dabei geht es nicht nur um das Essverhalten selbst, sondern insbesondere auch um Ängste, Gefühle, Gedanken, innere Konflikte und festgefahrene Verhaltensmuster.
Je nach gesundheitlicher Situation kann eine begleitende ärztliche Betreuung notwendig sein.
Die Häufigkeit der Sitzungen und die Intensität der Begleitung richten sich nach deiner persönlichen Situation, deinen Bedürfnissen und danach, wie intensiv du an deiner Veränderung arbeiten möchtest.
Dafür biete ich unterschiedliche dreimonatige Therapieprogramme an, die verschiedene Formen der Begleitung ermöglichen.
Welche Unterstützung für dich sinnvoll ist und welche Kosten damit verbunden sind, besprechen wir gemeinsam im kostenlosen und unverbindlichen Kennenlerngespräch. So können wir in Ruhe schauen, welcher therapeutische Rahmen am besten zu deiner Situation passt.
Eine Essstörung betrifft häufig nicht nur die erkrankte Person, sondern belastet auch die gesamte Familie und das unmittelbare Umfeld. Viele Eltern und Angehörige fühlen sich hilflos, machen sich große Sorgen und wissen irgendwann nicht mehr, wie sie richtig reagieren sollen.
Wichtig ist zu verstehen, dass eine Essstörung keine bewusste Entscheidung und keine Frage mangelnder Willenskraft ist. Druck, Vorwürfe oder ständige Diskussionen über Essen und Gewicht führen deshalb häufig nicht zu der gewünschten Veränderung.
Hilfreicher sind Verständnis, Geduld, klare und liebevolle Unterstützung sowie die Bereitschaft, sich mit den Hintergründen der Erkrankung auseinanderzusetzen. Gleichzeitig dürfen und sollten Angehörige auch ihre eigenen Grenzen und Bedürfnisse ernst nehmen.
In meiner therapeutischen Arbeit beziehe ich Eltern und Angehörige bei Bedarf mit ein, denn ein unterstützendes Umfeld kann einen wichtigen Beitrag zum Genesungsprozess leisten.
In der persönlichen Begleitung besprechen wir deine individuelle Situation direkt miteinander. Onlinekurs und Workbooks sind Selbstlernangebote und ersetzen keine individuelle Therapie. Der Onlinekurs kann auf Wunsch durch persönliche Sitzungen ergänzt werden.
Ja. Ich habe keine Kassenzulassung. Die Kosten werden grundsätzlich selbst getragen; eine mögliche Erstattung klärst du bitte vorab mit deiner Versicherung.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Im Kennenlerngespräch klären wir, ob ein Online-Rahmen grundsätzlich passen könnte. Bei Essstörungen mit körperlichen Risiken – insbesondere bei deutlichem Untergewicht – ist eine begleitende ärztliche Betreuung mit regelmäßigen medizinischen Kontrollen Voraussetzung für eine ambulante Zusammenarbeit. Meine therapeutische Begleitung ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder medizinische Behandlung.
Wenn der gesundheitliche oder psychische Zustand eine ambulante Begleitung nicht ausreichend erscheinen lässt, empfehle ich eine entsprechende weiterführende ärztliche, psychiatrische oder stationäre Versorgung. Bei akuten medizinischen oder psychischen Notfällen ist die Online-Praxis nicht die geeignete Anlaufstelle; wende dich dann bitte an die örtlich zuständige medizinische Notfallversorgung oder einen Krisendienst.
Dein nächster Schritt
Persönlich sprechen oder in deinem eigenen Tempo mit einem Onlinekurs oder Workbook beginnen.